Es ist doch immer wieder interessant zu sehen, dass manche Artikel sich zu einem wahren Trafficmagnet entwickeln und andere ein Mauerblümchendasein fristen. Leider gibt es keine supergeheimen Tricks wie man es schafft, dass alle Artikel pro Tag tausende von Besucher bekommt und das für immer. Das wäre wohl zu einfach.

Im Laufe meiner Bloggerlaufbahn habe ich aber etwas bemerkt und zwar, dass Listen-Artikel immer viel schneller und intensiver Leser anziehen als lange Blocktext-Artikel. Warum psychologisch das bei uns Menschen so ist, kann ich als Nicht-Psychologe natürlich nicht sagen.

Warum Listen-Artikel funktionieren

  • Es ist zwar immer wieder schön, wenn man gute, lange und sehr informative Blogbeiträge zu lesen bekommt. Das sind dann nämlich genau die Beiträge die ich abspeichere und als Wissensdatenbank benütze. Aber Listen-Artikel haben den Vorteil, dass ich nur die Punkte schnell herauspicken kann, die mich wirklich gerade interessieren.
  • So können Listen-Artikel eine klare Anleitung sein, wie zum Beispiel „5 Schritte bis zum Millionär“ oder „5 Schritte bis zum eigenen Blog“. Sie sind übersichtlich Strukturiert und meistens auch total einleuchtend für alle Leser und nicht nur die Intelligenzbestien.
  • Listen-Artikel zwingen den Artikel Schreiber zu einem guten Titel. Und gute Headlines (Titel) sind ja das Wichtigste bei einem Artikel.
  • Listen-Artikel sind nicht nur leicht zum lesen, sondern auch leicht zum schreiben. Man kann hier Argumente, Gründe oder Ideen auflisten. Man kann aber muss diese dann auch nicht detaillierter Beschreiben (das können Folgebeiträge übernehmen).
  • Social Media Kanäle lieben Listen. Da die meisten Social Media Kanäle nur eine beschränkte Anzahl Zeichen zulassen, sind gute Artikel-Titel das Beste was es gibt. Listen-Artikel haben einen übersichtlichen Titel und halten meistens was sie versprechen.

Ist die Anzahl Punkte wichtig bei einem Listen-Artikel

Das ist ein Punkt der höchst umstritten ist. Es gibt Blogger die sagen nur Gerade-Zahlen sind gute Zahlen, andere sagen nur Ungerade. Mir persönlich ist es egal, ob jemand 3 Punkte oder 12 Punkte bei einem Listen-Artikel präsentiert.

Ich finde aber, dass zu viele Punkte böse sind. Den zu viele Punkt präsentieren, dann wie grosse Artikel, zu viele Information auf kleinem Raum. Darum schau ich, dass ich nie Listen-Artikel schreibe, die mehr als 15 Punkte haben. Das ist so die Anzahl Punkte die man leicht lesen und auch merken kann.

Also dann legt nun los mit euren Listen-Artikel.

Über

Eric-Oliver Mächler

Seit 2005 bin ich ein aktiver Blogger. Ich kenne die Kniffe und die Tricks um einen Blog erfolgreich zu machen. Hier gebe ich diese kleinen Tricks gerne weiter und freue mich, wenn ich euch helfen kann. Hier erfährt man mehr über mich.

1 Kommentar

  • Muss ich direkt mal ausprobieren einen Listen-Artikel zu verfassen. Ich denke das Schwierige ist vielleicht sich zu fokussieren und nicht ausschweifend zu werden. Danke für den Tipp!

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