Egal ob man einen eigenen Blog oder „nur“ eine Webseite betreut, irgendwann möchte man mehr und dann wäre der nächste logische Schritt, dass man sich ein Newsletter aufbaut. Auch wenn der Newsletter von den Journalisten immer als „TOT“ bezeichnet wird, ist es immer noch unangefochten das beste online Marketinginstrument. Wie ihr ja wisst habe ich ja auch einen kleinen Newsletter installiert.

Mein Newsletter wird täglich um Punkt 12 Uhr versendet und zwar völlig automatisch. Er umfasst immer die neuesten Blogbeiträge, so dass auch diejenigen den den Blog nicht selber besuchen, immer schön informiert bleiben. Als nächster Schritt werde ich dann einen Newsletter machen, wo ich noch selber schreiben tu. Aber welche Newsletter Software benütze ich?

Hier in diesem Beitrag sage ich euch die 3 besten online Newsletter Tools. Offline gibt es so viele verschiedene, das ist Stoff für ein anderes Mal.

Mailchimp

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Mein absoluter Favorit ist Mailchimp. Dieses Tool begleitet mich und meine Kunden seit vielen Jahren. Es ist nicht nur eines der mächtigsten Newsletter Tools sondern auch eines der einfachsten und günstigsten. Dieser Dienst basiert auf einem Freemium System. Das heisst der kleinste Account den man dort haben kann, ist gratis. So kann man bis zu 2000 Newsletter Abonnenten komplett gratis anmailen und dabei bis zu 12’000 eMails verwenden. 2000 Newsletter Abonnenten können also jede Woche einen Newsletter erhalten und man ist immer noch im Freemium Bereich.

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Und danach ist die Preissteigerung auch sehr moderat. Mit diesem Tool bin ich seit vielen Jahren sehr glücklich. Einziger Minuspunkt ist, dass man englisch verstehen muss. Die Deutschübersetzung ist mehr als bescheiden.

Mad Mimi

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Ein anderes gutes und englische Newsletter Tool ist Mad Mimi. Ich kenne viele Blogger die darüber ihre Newsletterabonnenten anschreiben. Ich persönlich wurde nie warm mit diesem Tool, aber es war das erste Tool von online Newsletter Dienste die ich ausprobiert habe – und das kann niemand nehmen. Dieser Dienst ist aber kein Freemium sondern man muss dafür bezahlen. Die Preise sind aber auch noch moderat.

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Auch hier muss man englisch können und ich finde die Einrichtung dieses Dienstes komplizierter als die von Mailchimp.

Cleverreach

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Nun kommen wir zu Cleverreach. Dieses online Newsletter Tool ist ein deutsches Tool. Das hat 2 Vorteile, 1. die Hauptsprache ist Deutsch und 2. es ist rechtssicher. In Deutschland gibts ein Haufen spezieller Regeln die Newsletter einhalten müssen, und da Cleverreach eigentlich ein deutsches Tool ist, ist es für Deutschland optimiert. Wie vieles in Deutschland ist dieser Dienst aber nicht gratis und sogar eigentlich teuer. Wer hier mehr als 250 Abonnenten in seiner Newsletter Liste hat, wird schnell saftig zur Kasse gebeten.

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Fazit

Mit diesen 3 Newsletter Diensten habt ihr eigentlich alles Abgedeckt was möglich ist. Jetzt müsst ihr euch nur noch entscheiden und dann mit euren Newsletter loslegen. Übrigens wer mein täglicher Newsletter möchte, kann sich rechts in der Sidebar eintragen.

Ich wünsche euch ein erfolgreiches Newsletter-Marketing Leben.

Über

Eric-Oliver Mächler

Seit 2005 bin ich ein aktiver Blogger. Ich kenne die Kniffe und die Tricks um einen Blog erfolgreich zu machen. Hier gebe ich diese kleinen Tricks gerne weiter und freue mich, wenn ich euch helfen kann. Hier erfährt man mehr über mich.

2 Kommentare

  • Hallo Chefblogger,

    sicherlich gibt es Gründe, warum CleverReach teurer als die anderen von dir aufgeführten Tools ist. „Saftig zur Kasse“ gebeten empfinde ich allerdings als völlig übertrieben – Hosting über deutsche Server, deutschsprachiger Support mit schnellen Reaktionszeiten und ein Tool mit Profi-Funktionen hat halt seinen Preis. Wenn man allerdings nur einfache Informations-Newsletter versendet, dann kann es auch egal sein, ob die NSA sich alles mitschreibt 🙂

    Liebe Grüße Frank

    • Hoi Frank
      Naja wir wissen ja dass euer BKA selbst Daten abgreift und sie dann der NSA liefert 😛 denke darum so sicher sind deutsche Server auch wieder nicht. Aber ja der Markt ist kleiner und hat keinen Standortvorteil wie die US Dienste und braucht darum auch länger um mehr Leute anzusprechen. Das kostet Zeit und somit auch Geld. Trotzdem find ich es schon sehr teuer bei diesen vielen kleinen Paketen. Ein paar weniger hättesten es auch gemacht…

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