Es ist immer wieder sehr traurig, wenn ein früher mal gutes Plugin, sich im Laufe der Zeit zu einem überflüssigen Monster sich entwickelt hat und sich somit selbst abschiesst. Das ist ja bereits schon bei einem Google Sitemap Plugin passiert und ist in den letzten Wochen auch mit Jetpack von WordPress passiert.

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Ja ich weiss, viele User haben schon seit vielen Jahren immer wieder gegen Jetpack gewettert. Zu gross sei es, zu langsam würde es das System machen usw. Trotzdem ich fand diese Nachteile wurden durch die geniale Statistik aufgehoben. Bei Jetpack konnte selbst der grösste WordPress-Anfänger schnell und einfach seine Statistik ablesen und er musste sich nicht mühsam in Google Analytics oder Piwik einarbeiten.

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Leider hat Jetpack die Statistik im WordPress beschnitten. Man sieht jetzt nicht mehr die schöne Übersicht, sondern man müsste sich auf WordPress.com einloggen um die gesamte Statistik zu Gesicht zu bekommen. Und da ich mich nicht gerne in xxx fremde Seiten einloggen mag, sondern lieber alles perfekt serviert bekommt, hat sich das Plugin somit selbst abgeschossen.

Ich bin bereits fleissig dabei, das Jetpack überall zu deaktivieren und zu löschen!

Bye Bye Jetpack

Tjo so einfach und schnell kann sich ein WordPress Plugin von Unverzichtbar zu Totaler-Mist entwickeln und dann fliegt es raus…

Schade….

Über

Eric-Oliver Mächler

Seit 2005 bin ich ein aktiver Blogger. Ich kenne die Kniffe und die Tricks um einen Blog erfolgreich zu machen. Hier gebe ich diese kleinen Tricks gerne weiter und freue mich, wenn ich euch helfen kann. Hier erfährt man mehr über mich.

1 Kommentar

  • Wer seinen Blog auf wordpress.com hostet hat das Problem nicht 🙂
    Ich frage mich mit welcher Argumentation die Änderung durchgesetzt wurde, immerhin ist Jetpack Opensource und Automatic ist der Community Rechenschaft schuldig, könnten diese doch sonst einfach einen Fork starten.
    Librepack oder so 🙂

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