Ich bin über einen sehr spannenden Blogbeitrag gestolpert, die der CEO von Namics persönlich geschrieben hat. Ich weiss nicht wer von euch Namics kennt, das ist so eine Voll-Service Webagentur die in St.Gallen, Zürich, Frankfurt, München, Hamburg und Belgrad Büros hat und dabei wohl über 1000 MA hat. Man kann also sagen ein Big-Player. Und wenn man von einem Big-Player redet könnte man meinen, dass ihre Konzernstruktur so gross ist und ihr internes Controlling so ausgebaut ist, dass nichts schief gehen kann und sie sich dadurch wie ein alter Elefant bewegen würden à la BWM, Nestlé oder andere gross Konzerne.

Aber anscheinend gibts auch bei solchen grossen Firmen noch Löcher die es zu flicken gibt.

Jürg Stuker hat nun schön beschrieben, wie so ein Loch ausgenützt worden ist.

Und zwar haben Betrüger versucht via eMail den CEO zu imitieren um so ein Zahlungsprozess innerhalb des Unternehmens auszulösen. Und es ist dann das unglaubliche geschehen, es hat fast funktioniert und nur dank dem Einschreiten der Bank Yapı ve Kredi aus der Türkei ist diese Aktion gescheitert. Und so wurde die Überweisung von 75’200 € gestoppt und das Geld gerettet.

Hier die ganze Story die einem wirklich zu denken gibt.

Fake-President resp. Fake-CEO Trick bei Namics: Zahlung per Mail angewiesen

Es ist auch sehr schön zu sehen, dass es doch noch Firmen gibt, die über ihre eigenen Fehler reden und sie verbloggen, denn so können andere Firmen davon profitieren.

Über

Eric-Oliver Mächler

Seit 2005 bin ich ein aktiver Blogger. Ich kenne die Kniffe und die Tricks um einen Blog erfolgreich zu machen. Hier gebe ich diese kleinen Tricks gerne weiter und freue mich, wenn ich euch helfen kann. Hier erfährt man mehr über mich.

2 Kommentare

    • au äxgüsi – jetzt kennen wir uns schon viele jahre und ich schreib dein name noch falsch :S hab ich gerade korrigiert 🙂 noch viel erfolg und bis bald mal wieder 🙂

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