Danke fürs teilen 🙂

So es war mal wieder soweit, an diesem Wochenende fand in Zürich im Karl des Grossen das Barcamp 2017 statt und natürlich war ich dabei 🙂 Und hier folgt nun für alle Daheimgeliebenen mein kleinen Barcamp Rückblick.

Wie alle diese Barcamps muss man sehr sehr früh aufstehen und dann brauche ich halt im Zug mein 1. Frühstück.

Da die Zürcher wohl gemerkt haben, wie motiviert ich am Morgen immer bin, haben sie das Wetter auch sehr kühl eingestellt. Aber leider haben die Zürcher Pech und ich lass mich da nicht mehr abschrecken.

Mein obligatorisches Selfie vor dem Event. (Ach ich bin doch immer noch ein hübscher mit einem schönen Babyface)

Hallo Karl der Grosse du altes Haus – so sehen wir uns wieder 🙂

Wer auch immer die Tafel beschrieben hat, will wohl nicht dass die anderen Gäste wissen, dass sich hier die Spinner der Blogger, Twitter und IT Szene treffen 😛

Alle Teilnehmer haben am Barcamp immer als erstes die gleiche Aufgabe – nämlich sich für den Anstrengenden Tag stärken und dick Zmörgele.

Danach gings schon los und das sind die Organisatoren des Barcamp 2017

Hier hören die anderen Teilnehmer zu und bereiten sich wohl geistig bereits auf die Vorstellungsrunde vor

Der Whisky und Lakritzkönig aus Deutschland hat mal gezählt welche Hashtags bei der Vorstellungsrunde am meisten gekommen sind – Äh und UND waren die Sieger

Digital geschrieben und dann abfotografiert… wir leben in einer komischen digitalen Welt

Danach gings los und die Leute präsentieren ihre Sessionsideen und daraus entsteht dann der Sessionplan des 1. Tages

Die Tafel ist voll – die Session gesetzt – nun muss man sich nur noch entscheiden, wann ich wo hingehen möchte. Dafür gibts noch keine App und Facebook kann auch hier nicht helfen.

Ich wollte mehr übers Gedankenlesen aka Menschenlesen wissen und darum ging ich in der entsprechende Session. Danach habe ich mich verquatscht und schon wars Zeit fürs Mittagessen.

Wie immer an einem Barcamp ist das Essen geniessbar. Hier der Zmittag sieht wohl schön aus, aber es war so langweilig im Mund wie Karton. Einfach schade, wenn man so langweiliges Essen kocht ohne Salz und Gewürze. Naja ich habs überlebt 🙂 und ich habe nicht so wie Andere eine Burgersession eingelegt.

Wie immer wird intensiv diskutiert und gewtittert.

Da @Sosicles die Idee hatte uns das Grossmünster zu zeigen und den Karlsturm zu besteigen. – ihr glaubt es evtl nicht – aber ich bin seit 2000 regelmässig in Zürich aber ich war da noch nie in dieser Kirche oder auf dem Türmli. Daher habe ich diese Gelegenheit genutzt und habe diese Session mitgemacht.

Da es ja eine Zwingli Kirche ist, war ich doch erstaunt, dass ich nicht in Flammen aufging und ich wurde bisher auch vom Papst noch nicht aus der katholischen Kirche geworfen. Ich hatte wohl Glück.

Da wir eine grössere Gruppe waren, haben wir uns angemeldet – aber die Leute da haben wohl unsere Anmeldung vergessen (alte Leute und so) und so mussten wir warten. Als Zwischenlösung haben wir noch eine kleine Führung im Kreuzgang der Kirche erhalten. Ich wusste nicht, dass dieses Kirchli sowas hat – von aussen sieht sie ja nicht besonders gross aus.

Hier der kleine Garten

Jede Säule hat ne kleine Verziehung, mit mal mehr oder weniger religiösen Szenen drauf.

Hier wohl eine Geschichte aus der Bibel mit einem „Spiiise“ im Fuss von jemand – muss leider sagen – ich habe keine Ahnung mehr welche Geschichte das ist…

Niemand weiss was diese Szene ist – aber ich kann mir vorstellen, dass man sich früher die Bürger von Zürich so vorgestellt hat.

So haben früher die Steinmetze Selfies gemacht! Das muss wirklich mühsam gewesen sein, heute dauert das ja nur 1-2 Sek und das Foto steht.

Ich frage mich, wer gibt hier wohl gerade seinem Arsch einen Abschiedskuss? Ein Politiker? Ein Tourist?

Das „Kirchli“ ist irgendwie trist – da bin ich mir vom St.Galler Dom halt anderes gewöhnt. Den Zürchern ging wohl damals das Geld wohl schon aus – immerhin kostet Koks viel Geld die die Bänkler brauchen #scherz

Nachher gings los. Um den Karlsturm zu besteigen, mussten wir eine eine enge kleine Treppe hochsteigen. Es gab glaub etwas über 160 Treppenstufen und es waren nicht nur unsere Gruppe da sondern auch viele Touristen. Das war ein grosses Gedränge…

Dafür gab es oben ein netten kleinen Ausblick – über Zürich

Hier hat doch tatsächlich einer der Barcamp Orgas mein Foto #photobombing

Hier nun mein kleines Video das ich gemacht habe, beim Besteigen des Turms

Ich habe erst beim Verlassen der Kirche folgende Tafel gesehen. UUUPS – äxgüsi liebe Zürcher.

Da oben waren wir.

Danach hatte ich noch meine kleine Session – wo ich den Leuten in einer kleinen Diskussionsrunde darlegte, warum man Unbedingt Angst vor Amazon haben muss – der bald als einzige eCommerce Plattform bestehen bleibt…

Ich habe es natürlich anderes gesagt – ich sagte warum man keine Angst haben muss und warum man als KMU umbedingt ins eCommerce einsteigen sollte und welche Fehler die meisten Firmen immer machen…

Ich hoffe natürlich den Teilnehmern meiner Session ist auch ein Licht aufgegangen wie ich hier so schön zeige 🙂

Das wäre wirklich eine coole Sache – danke fürs Zuhören und mitdiskutieren.

Zum Znacht gab es dann den berühmten Wurscht-Käse-Salat und ja der ist Lecker und natürlich die anderen Salate auch.

Wir haben dann noch lange geredet und diskutiert und so um 21 Uhr habe ich dann als einer der Letzten das Barcamp 2017 verlassen.

Wie immer noch ein recht herzliches Dankeschön an die Sponsoren des Barcamps

Hier sollte jetzt eigentlich dann der 2. Tag des Barcamps kommen – aber leider kommt hier nichts mehr.

Ich ging um 2 Uhr am Sonntag Morgen ins Bett (Bin um 1 Uhr wieder zuhause angekommen) und als ich die Augen aufschlug war es bereits Sonntag Abend 18 uhr… Und ich habe das Barcamp und den Tag verschlafen. Nun man könnte jetzt die Schuld diesen Twitterer und Blogger geben die mich geschlissen haben – oder den Deutschen Teilnehmer… Ihr könnt jetzt Auswählen.

So das war also das Barcamp Schweiz 2017 – wieder ein geiler Event mit vielen Freunden und neuen Bekannten. Ich liebe diese Familientreffen – da ists immer sehr spassig.

Ich hoffe ihr seid beim nächsten Mal auch wieder dabei wenn es heisst „Barcamp Zeit!“

Über

Eric-Oliver Mächler

Seit 2005 bin ich ein aktiver Blogger. Ich kenne die Kniffe und die Tricks um einen Blog erfolgreich zu machen. Hier gebe ich diese kleinen Tricks gerne weiter und freue mich, wenn ich euch helfen kann. Hier erfährt man mehr über mich.

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