Letztes Jahr habe ich per Zufall gehört, dass es eine Influencer Marketing Konferenz in München gab. Leider war ich damals zu spät, aber in diesem Jahr habe ich die Gelegenheit gepackt und mich als „Influencer“ beworben (Und ja ich wurde akzeptiert).

Also habe ich mein kleines #InfluencerReisli geplant. Ich habe mich entschieden, am Tag 1 hinzureisen und dann die Stadt München auf den Kopf zu stellen, den 2. Tag wollte ich am 2. All Influencer Marketing Conference verbringen und am 3. Tag wollte ich nochmal den Tag in München verbringen, bevor ich dann am Abend nach Hause fahre. Und so habe ich das dann auch durchgezogen. Diese Zeilen schreibe ich nun noch in München – wo ich gleich auch noch ein CoWorking Space teste (Später gibts dazu noch einen extra Beitrag).

Am Dienstag ging es also los – ich musste zwar nicht ganz zu so einer unchristlichen Zeit aufstehen – der Zug fuhr 10:15 ab. Ich habe mir ja im Vorfeld bereits ein günstiges 1. Klasse Ticket bei der SBB besorgt und als der Zug ankam, hab ich gesehen, dass es sogar ein Panoramawagen hatte. Natürlich habe ich mir dann dort einen Platz gesucht und erobert.

Mit so grossen Fenstern habe ich mich wirklich auf die 3h lange Zugfahrt gefreut. Immerhin konnte ich so bequem am Computer arbeiten, wie auch die Landschaft geniessen.

Je mehr „nördlich“ ich fuhr, desto schöner wurde das Wetter. Am Ende der Fahrt kurz vor München schien sogar so fest die Sonne, dass ich mir leicht einen Sonnenbrand hätte holen können 🙂 Ich hatte aber Glück, es ist nichts passiert.

Diesmal habe ich mir zum Zmittag ein schönes grosses Tomaten-Mozzarella Brötli besorgt 🙂

Die Fahrt dann doch irgendwie schnell vorbei und so bin ich in München angekommen. Jetzt ging für mich die Suche nach der richtigen S Bahn los. Und wie immer wenn ich eine fremde Stadt besuche – ich verlauf mich zuerst einmal gründlich. Es ist nämlich so, dass wenn mein Kopf nach Rechts möchte, ich garantiert nach Links muss. Und so landete ich also in München zuerst einmal am falschen Ende des Bahnhofs.

Nachher stieg ich wohl in die richtige S Bahn ein – aber… Meine MVV App (das ist die wertvollste App für alle Touristen) sagte mir, ich soll den Zug nach Laim nehmen (doofer Name) aber niemand sagt dem Tourist wie mir, dass es 2 Laim’s gibt – nämlich immer am Stadtrand und immer am gegenüberliegende Ende der Stadt München. Tjo so hats mich nicht wirklich überrascht, dass ich in die Richtung von Laim fuhr – aber eben zum falschen Laim…

Aber danach hat alles wie am Schnürchen geklappt und ich habe mich durch die S Bahn und Busnetz gekämpft.

Ich bin dann beim Hotel Tulip INN angekommen und habe mich gleich eingewiesen äh eingecheckt 🙂

In meinem Stockwerk wurde ich dann von diesem Teppich begrüsst – sieht ziemlich krass aus und aber im Zimmer selber hatte ich dann auch so einen verrückten Teppich. Wie man sehen kann, sind es da keine Flusssteine sondern Holz.

So sah dann das Zimmer aus. Es war zwar ein wenig klein, aber es hatte ein Doppelbett und es war absolut ausreichend.

Das einzige was ich vermisst habe, ist einen normalen Stuhl und nicht diesen Hocker. So kann ich mich nämlich nicht auf einen Stuhl werfen sondern musste normal hinsitzen 🙂 Was passiert wenn man sich via Hocker aufs Bett lehnt, seht ihr am Schluss von diesem Beitrag.

Wie man hier schön sieht – alles klein aber fein

Da kann man wirklich nicht motzen. (2 Übernachtungen und 2 Frühstück gabs für knapp 160€)

Da es ja erst früher Nachmittag war, habe ich mich entschieden wieder aufzubrechen und die Stadt München unsicher zu machen. Und ich habe da einen eigenen Trick wie man fremde Städte auf den Kopf stellt. Ich nehm nämlich irgend eine Haltestelle die ein wenig verrückt klingen und steige aus und such mir von dort aus dann meinen Weg. So habe ich das auch gemacht. Irgendwann landete ich dann auf dem Marienplatz und merkte – huch Touristenhochburg 🙂

Und was machen Touristen wenn man in einer fremden Stadt ist? Genau – man macht heute Selfis…

oder fotografiert die Gebäude direkt ab.

oder Brunnen

oder verrückte Tiere.

Ich habe mir ja keinen Plan zurecht gelegt und ging einfach der Nase nach. So muss es euch nicht wundern, wenn meine Nase mir zuerst ein übergrossen Schoggiosterhasen gezeigt hat

Und dann hat meine Nase mich auf den Viktualienmarkt geführt. Ich habe ja schon viel über diesen angeblich extrem grossen Markt gehört, also wollte ich das selbst mal anschauen.

Wie halt in der Wursthauptstadt üblich, gabs überall Metzgereien mit dicken fetten Würsten von den verschiedensten Tieren.

Selbst verrückte Dinge wie Eselsamali habe ich gefunden

Da ich dann langsam Hunger und vorallem kalt hatte, wollte ich was warmes im Magen haben. München ist zwar eine hübsche Stadt nur diese Bise war furchtbar – ich hasse das…

Ich hatte keinen Bock auf Fleischkäse äh Leberkäse und so habe ich mich auf die Suche nach dem 2. Deutschen Nationalgericht gemacht – der Currywurst. Ich habe sie dann bei einem Müncher Metzger gefunden, wo lustigerweise nur Asiaten arbeiteten die im breitesten Bayrisch geredet haben 🙂 Ich wusste gar nicht das Asien auch Bayern ist – aber bei den Deutschen – ja da wundert mich gar nichts mehr 🙂

Diese Currywurst war ok, tomatige-süssliche Sauce mit einer Wurst. Hat mich nicht wirklich umgehauen aber sie hat ihren Zweck erfüllt – mein Magen war wieder gefüllt und warm.

Als nächstes wollte ich dann noch was warmes Trinken gehen – und so habe ich mir eines dieser Café gesucht – leider waren viele total von anderen Touristen überfüllt. Aber ich hatte Glück und habe dann ein Plätzchen in einem Kuchenparadies Café gefunden 🙂 Ein herrlicher Anblick aber nein ich habe mich beherrschen können und nichts probiert.

Nachdem ich wieder warm war und meinen Durst gestillt habe, habe ich mich wieder aufgemacht die Stadt und ihre Läden auf den Kopf zu stellen.

Dabei habe ich gesehen, dass H&M (in der Schweiz ein reiner Kleiderladen) hier in München ein Inneneinrichtungsgeschäft betreibt – man kann es schon fast mit der Interio in der Schweiz)

Da habe ich dann diesen Fig Tree gefunden 🙂

In einem anderen Warenhaus war alles hübsch geschmückt.

Und so nebenbei fand ich dann auch das Bonbon-Paradies in München. Ein Laden der seine Süssigkeiten selbst herstellt und man direkt sehen kann wie der süsse Teig gefaltet und geknetet wird.

Ich habe vor ein paar Wochen auch rausgefunden, dass die Elisabeth von www.bestyears.ch ebenfalls an die Influencer Konferenz kommt und so haben wir direkt abgemacht, dass wir mal zusammen essen gehen. Und jetzt war es soweit. Die Österreicherin und der Schweiz haben sich in München getroffen und dann hat mich die Elisabeth zum Hofbräuhaus geführt.

Ein echter Bumsfalleraladen 🙂

Zum essen hatte ich Knödel mit Spanferkelbraten und es wurde ein lustiger Abend.

Zum Abschluss gabs dann auch noch was zu sehen 🙂 Natürlich musste ich davon gleich ein Foto machen.

Am Abend spät haben wir uns dann wieder getrennt und ich bin in mein Hotel zurück gegangen.

Und wie man hier schön sehen kann – ich war wirklich fertig 🙂

So das war mein Rückblick vom 1. Tag meines kleinen #InfluencerReisli.

Diesen Hashtag findet man übrigens jetzt auch auf Twitter und Instagram und da sieht man noch andere Bilder von mir und auch viele andere Tweets und lustige Dinge die ich während meiner #InfluencerReisli eben erlebt habe und es noch tu.

Ich denke morgen oder übermorgen gibts dann einen weiteren Teil meines Rückblicks zu meinem #InfluencerReisli







Über

Eric-Oliver Mächler

Seit 2005 bin ich ein aktiver Blogger. Ich kenne die Kniffe und die Tricks um einen Blog erfolgreich zu machen. Hier gebe ich diese kleinen Tricks gerne weiter und freue mich, wenn ich euch helfen kann. Hier erfährt man mehr über mich.

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