Die Verwaltung des Kanton Bern will die offene Nutzung behördlicher Software fördern. Aus diesem Grund bietet das Amt für Informatik und Organisation (KAIO) ab sofort allen Direktionen und Ämtern die Möglichkeit, eigene Anwendungen als «Open Source» auf der Online-Plattform «Github» zur freien Verfügung anzubieten.

Als erste Anwendung hat der Kanton den Quelltext des «ÖREB-Kataster Smart-Auszug» der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion freigegeben. Mit dieser Webapplikation lassen sich öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen wie etwa Nutzungsplanung, Grundwasserschutzzonen oder Kataster der belasteten Standorte auf einer Karte darstellen.

Neben der ersten Software-Veröffentlichung hat das KAIO unterstützende Prozesse und Hilfsmittel erarbeitet. Diese stehen ebenfalls auf «Github» allen interessierten Personen zur Verfügung.

Externe und Ämter sollen profitieren

Vom neuen Service sollen nicht nur Externe profitieren. Ein grosses Plus sei er auch für die Kantonsverwaltung selbst, wie Beat Jakob, Amtsleiter des KAIO, meint. «Wir reduzieren Abhängigkeiten von Softwareanbietern, vereinfachen Kooperationen mit anderen Behörden und sorgen dafür, dass bestehende Software sinnvoll weiterverwendet werden kann», ist er überzeugt.

Fazit

Ich finde das eine gute Sache – Open Source wie WordPress sind immer wichtiger. Damit kann man nämlich die Software-Übermacht eines Konzern brechen, und man weiss dank Open Source auch genau was im Code drin steht. Also nichts mit UBS Sticks aus China die mit Backdoors verseucht sind, oder Computerprogramme die Daten direkt der NSA, CIA übermittelt…

 

P.S Den Artikel habe ich bei PCTipp gefunden und hier reinkopiert






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