Eventuell erinnert ihr euch ja noch an einen Blogbeitrag hier mit dem Titel Wenn die eigene Webseite auf einmal Werbung für Viagra und Cialis macht.

Kurz zusammengefasst, ich habe beim Web rumsurfen gemerkt, dass immer öfters Webseiten Werbung machen für Viagra, Cialis oder andere Drogen – dazu gehörten nicht nur Firmen sondern ganze Gemeinden. Ich habe die dann auf den Fehler aufmerksam gemacht und die Sache mehr oder weniger auf die Seite gelegt.

Heute 5 Jahre später hat der Schweizer Domain-Experte und Blogger Max Ruchti einen Blogbeitrag oder Facebook Post veröffentlicht, darin ging er auf die gehackten Webseiten von Restaurants ein und auf andere gehackten Homepages. Hier sein Blogbeitrag Hacker verseuchen Schweizer Webseiten mit Potenzmittel-Werbung

Das Schlimme ist ja, dass auch heute 5 Jahre später immer noch viele Firmen und sogar offizielle Gemeindewebseiten es nicht kümmert, dass hier was krumm läuft.

Übrigens so einfach kann man checken ob die eigene Webseite was komisches enthält und zwar man checkt, was Google für Daten erfasst hat. Gebt dafür einfach folgendes in die URL Zeile von Google ein und ihr seht welche Seiten indexiert sind und was da erfasst worden ist.

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site:deinfirmenname.ch

Siehe an diesem Beispiel

potenzmittel zytglogge - Schweizer Unternehmen und Gemeinden finanzieren sich mit Drogenhandel

Ihr erkennt dann sehr schnell ob da alles stimmt oder nicht.

Ich hoffe jetzt einfach, dass diese gehackten Webseitenbetreiber von Firmen und Gemeinde jetzt nicht wirklich im Drogengeschäft mitmischen – denn wenn sie es tun – ist das eine gute SEO Sache – wenn sie es nicht tun…
Obwohl heute mit den heutigen Politiker ist alles Möglich 🙂

Hashtag: #InHouseDrogenLaborImKellerdesRathaus


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