Ich persönlich finde ein reiner Bürojob tödlich langweilig. Ein Job den ich von 9 Uhr bis 17 Uhr im gleichen Büro jahrzehnte lang machen müsste, ist für mich Stoff für Albträume. Da ich für meinem Job nur ein Laptop und Internet brauche, kann ich eigentlich überall arbeiten. Ich war schon auf einer Alp, auf einem Berg, ich sass schon auf einem Schiff und habe gearbeitet und hin und wieder teste ich auch CoWorking Space.

Im Sommer hat mich die Silka auf ein CoWorking Space in Konstanz (Hafenhalle) aufmerksam gemacht. Coole Bilder von ihrem Aufenthalt haben Lust gemacht das selbst mal auszutesten. Letzte Woche war es dann endlich soweit. Ich habe mich über die grüne Grenze geschlichen und mich mit ihr getroffen.

Als ich auf dem Schmuggelpfad so entlang lief, habe ich den kleinen Bruder des Zürcher Hafenkrans gefunden.

Mein coWorking Test in Konstanz

Leider hat die Hafenhalle im Winter komplett andere Öffnungszeiten (erst ab 17 Uhr offen) als im Sommer und somit hat sie sich als CoWorking Space selbst disqualifiert. Aber dank der guten Kenntnisse von der Silka haben wir schnell Ersatz gefunden und zwar bei der Brasserie Ignaz

Mein coWorking Test in Konstanz

Das Internet ist wirklich OK gewesen. Nachdem man sich via Wlan verbunden hat, hat man sich noch mit Facebook anmelden müssen (hätte auch ne eMail Funktion gehabt) und dann war man drinn. Auch die Geschwindigkeit war super.

Und so verbrachten wir von 11 Uhr bis knapp 19 Uhr dort und haben gearbeitet, gelästert, gelacht und natürlich auch gefuttert.

Mein coWorking Test in Konstanz

Das Essen war wirklich fein

Mein coWorking Test in Konstanz

Mein coWorking Test in Konstanz

Mein coWorking Test in Konstanz

Fazit

Wenn man hier in der Schweiz ein coWorking Space sucht, dann findet man höchstens unfreundliche Bürotürme. Diese sind dann aber mehr Share Office als coWorking. Sitzt man dann in einem Restaurant mit Wlan ist es egal wenn man was isst, man wird nach ein paar Stunden rausgeworfen, oder man hat nur eine beschränkte Zeit freies Wlan. Über die Freundlichkeits des Servicepersonal in der Schweiz muss ich wohl auch nicht wirklich was sagen, wir alle kennen die Zitronengesichter des Servicepersonal.

Aus diesem Grund hat es mich natürlich besonders gefreut, dass in Konstanz (was näher als Zürich liegt) so ein geniales Plätzchen gefunden zu haben. Ich kann mir vorstellen im Sommer werde ich dort sicher mehr Zeit verbringen.

Wer also mal Lust hat sein ödes Büro zu verlassen und trotzdem arbeiten möchte, der sollte unbedingt mal ein CoWorking Space ausprobieren. Das in Konstanz in der Brasserie Ignaz ist wirklich zu empfehlen.

Über

Eric-Oliver Mächler

Seit 2005 bin ich ein aktiver Blogger. Ich kenne die Kniffe und die Tricks um einen Blog erfolgreich zu machen. Hier gebe ich diese kleinen Tricks gerne weiter und freue mich, wenn ich euch helfen kann. Hier erfährt man mehr über mich.

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